Aktuelle Info! In den Sommermonaten ist es nicht nur für uns Menschen unangenehm, wenn es summt und sticht – auch Rinder leiden unter einer zunehmenden Belastung durch Fliegen und andere Ektoparasiten. Doch Fliegen sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich: Sie können ernsthafte Krankheiten übertragen, die derzeit vermehrt auftreten.

Derzeit machen verschiedene Erkrankungen bei Rindern die Runde, die durch Ektoparasiten übertragen werden können. Besonders im Fokus stehen:
All diese Erkrankungen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden der Tiere, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Herde – mit wirtschaftlichen Folgen für den Betrieb.
Ein wirksames Fliegenmanagement ist entscheidend, um die Übertragung dieser Krankheiten zu verhindern/vermindern. Folgende Maßnahmen sind sinnvoll:
Ein effektiver Fliegenschutz sorgt nicht nur für die Gesundheit Ihrer Tiere, sondern auch für mehr Ruhe im Alltag. Kühe, Rinder und co., die ständig von Fliegen belästigt werden, sind unruhig, laufen viel umher und wirken gestresst. Beim Melken stehen sie oft nicht still – das erschwert die Arbeit und kann zu weiteren Problemen führen. Wird die Fliegenbelastung reduziert, entspannt sich das Tierverhalten merklich – Ihre Tiere danken es Ihnen mit mehr Wohlbefinden und besserer Mitarbeit.
Ein frühzeitiges und konsequentes Fliegenmanagement schützt nicht nur vor akuten Krankheitsausbrüchen, sondern spart langfristig auch Kosten. Gerne beraten wir Sie individuell zur besten Strategie für Ihren Betrieb – sei es zur Auswahl geeigneter Präparate oder zur Optimierung Ihrer Hygienemaßnahmen.
Sprechen Sie uns an – gemeinsam sorgen wir für gesunde Tiere durch den Sommer!

Der tägliche Spaziergang ist für viele Hunde das Highlight des Tages. Umso auffälliger ist es, wenn Ihr Vierbeiner plötzlich langsamer wird, öfter stehen bleibt oder gar röchelnde Atemgeräusche von sich gibt. Nicht immer steckt eine harmlose Ursache dahinter – manchmal sind diese Veränderungen ein Hinweis auf gesundheitliche Probleme, die ernst genommen werden sollten.
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Antibiotika sind in der Tiermedizin ein unverzichtbares Werkzeug zur Behandlung bakterieller Infektionen. Besonders bei Kleintieren wie Hunden, Katzen und Nagetieren kommen sie häufig zum Einsatz, wenn Infektionen bekämpft werden müssen. Doch der Einsatz von Antibiotika ist nicht immer die erste Wahl und sollte mit Bedacht erfolgen, um die Gesundheit unserer Haustiere zu schützen und Resistenzen zu vermeiden.
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Operationen sind immer ein sensibles Thema, besonders wenn es um Kleinsäuger wie Kaninchen und Nagetiere wie Meerschweinchen, Hamster oder andere Kleintiere geht. Diese Tiere stellen Tierärzte vor spezielle Herausforderungen, da ihre Physiologie und ihre Anatomie sich deutlich von Hunden und Katzen unterscheiden. Doch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung können auch Eingriffe bei Heimtieren sicher durchgeführt werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, was eine OP bei Nagetieren so besonders macht, wie Sie Ihr Tier bestmöglich darauf vorbereiten und welche Nachsorge wichtig ist.
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Benny zögert beim Sprung ins Auto. Zuweilen steht er auch gemächlicher auf oder humpelt leicht nach dem Ruhen. Nur ganz kleine Anzeichen sind es, die auf eine Arthrose hindeuten können. Denn meist ertragen Hunde und Katzen einen ansteigenden Schmerz ohne Murren, Lahmen oder andere Auffälligkeiten. Dennoch ist es so wichtig, die Hinweise zu erkennen. Je früher die Entstehung einer Arthrose behandelt wird, desto besser.
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