Kaninchen sind soziale Tiere, die nicht alleine gehalten werden sollten. In der Natur leben sie in Gruppen, und auch als Haustiere fühlen sie sich in Gesellschaft wohler. Doch das Zusammenführen von Kaninchen oder das Halten einer harmonischen Gruppe erfordert etwas Planung und Fingerspitzengefühl. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie dafür sorgen, dass Ihre Kaninchen friedlich zusammenleben und sich gegenseitig bereichern. In diesem Beitrag erklären wir, wie Sie Kaninchen erfolgreich aneinander gewöhnen und welche Faktoren für eine dauerhafte Harmonie wichtig sind.

Kaninchen sind hochsoziale Tiere. Sie kommunizieren über Körpersprache und fühlen sich in der Gruppe sicherer. Einzeln gehaltene Kaninchen können Verhaltensauffälligkeiten wie Apathie, Aggression oder übermäßiges Graben entwickeln. Das Beobachten eines harmonischen Kaninchenduos oder einer kleinen Gruppe ist nicht nur für die Tiere, sondern auch für den Halter eine Freude.
Damit sich Kaninchen gut vertragen, ist die Auswahl der passenden Partner entscheidend:
Das Zusammenführen von Kaninchen sollte immer in mehreren Schritten erfolgen, um Konflikte zu minimieren:
Es ist wichtig zu wissen, welche Verhaltensweisen normal sind:
Unsere Praxis steht Ihnen bei der Vergesellschaftung Ihrer Kaninchen mit Rat und Tat zur Seite:
Die Vergesellschaftung von Kaninchen erfordert etwas Geduld und Planung, lohnt sich jedoch für ein glückliches Zusammenleben der Tiere. Mit der richtigen Vorbereitung, einem neutralen Start und einer aufmerksamen Beobachtung können Sie Ihre Kaninchen erfolgreich aneinander gewöhnen. Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen in der Tierarztpraxis Westeremstek jederzeit zur Verfügung.

Wenn Tierhalter das Wort „Tumor“ hören, ist die Sorge oft groß. Doch nicht jeder Tumor bedeutet eine lebensbedrohliche Erkrankung, und viele können erfolgreich behandelt oder sogar vollständig entfernt werden. Besonders bei Kleintieren ist es wichtig, die ersten Anzeichen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. In diesem Beitrag erklären wir, welche Tumorarten es gibt, wie sie diagnostiziert werden und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
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Antibiotika sind in der Tiermedizin ein unverzichtbares Werkzeug zur Behandlung bakterieller Infektionen. Besonders bei Kleintieren wie Hunden, Katzen und Nagetieren kommen sie häufig zum Einsatz, wenn Infektionen bekämpft werden müssen. Doch der Einsatz von Antibiotika ist nicht immer die erste Wahl und sollte mit Bedacht erfolgen, um die Gesundheit unserer Haustiere zu schützen und Resistenzen zu vermeiden.
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Der Sommer ist Paarungszeit, Revierzeit – und damit leider auch Hochsaison für kleine und größere Rangeleien unter Katzen. Wer eine Freigängerkatze zu Hause hat, kennt es: Plötzlich humpelt das Tier, zieht sich zurück oder reagiert empfindlich auf Berührungen. Häufig steckt eine Bisswunde dahinter – und die sollte nicht unterschätzt werden.
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Wenn die Temperaturen sinken, verändert sich nicht nur die Natur – auch für unsere Haustiere beginnt jetzt eine besondere Zeit. Feuchtigkeit, Kälte und kürzere Tage stellen andere Anforderungen an Pflege, Haltung und Gesundheit. Ob Hund, Katze oder Kleintier – jedes Tier reagiert anders auf den Jahreszeitenwechsel. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Tierhalter jetzt viel dafür tun, dass ihre Vierbeiner gesund und fit durch Herbst und Winter kommen.
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