Operationen sind immer ein sensibles Thema, besonders wenn es um Kleinsäuger wie Kaninchen und Nagetiere wie Meerschweinchen, Hamster oder andere Kleintiere geht. Diese Tiere stellen Tierärzte vor spezielle Herausforderungen, da ihre Physiologie und ihre Anatomie sich deutlich von Hunden und Katzen unterscheiden. Doch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung können auch Eingriffe bei Heimtieren sicher durchgeführt werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, was eine OP bei Nagetieren so besonders macht, wie Sie Ihr Tier bestmöglich darauf vorbereiten und welche Nachsorge wichtig ist.

Kleinsäuger und Nagetiere unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von größeren Haustieren:
In unserer Tierarztpraxis legen wir besonderen Wert auf eine sichere und stressfreie Behandlung:
Typische Operationen bei Heimtieren umfassen:
In unserer Praxis wissen wir, wie wichtig Ihr Tier für Sie ist. Daher legen wir besonderen Wert auf:
Fazit: Operationen bei Heimtieren sind mit besonderen Herausforderungen verbunden, die jedoch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung gemeistert werden können. Wenn Sie Fragen zu geplanten Eingriffen haben, stehen wir Ihnen in der Tierarztpraxis Westeremstek jederzeit zur Verfügung. Sprechen Sie uns an – Ihr Tier ist bei uns in den besten Händen.

Bluthochdruck, auch als arterielle Hypertension bekannt, ist keine reine „Menschenkrankheit“ – auch unsere Katzen können betroffen sein. Besonders bei älteren Tieren entwickelt sich der erhöhte Blutdruck schleichend und bleibt lange unbemerkt. Dabei kann er schwere Organschäden verursachen und ist oft ein Symptom für eine zugrunde liegende Erkrankung.
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Wenn Tierhalter das Wort „Tumor“ hören, ist die Sorge oft groß. Doch nicht jeder Tumor bedeutet eine lebensbedrohliche Erkrankung, und viele können erfolgreich behandelt oder sogar vollständig entfernt werden. Besonders bei Kleintieren ist es wichtig, die ersten Anzeichen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. In diesem Beitrag erklären wir, welche Tumorarten es gibt, wie sie diagnostiziert werden und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
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Sommerzeit ist Grillzeit – und viele Hunde hoffen auf ein Stück Fleisch oder einen Knochen vom Tisch. Doch gerade Grillreste können für Vierbeiner schnell gefährlich werden. Gegarte Knochen können splittern, fettige Speisen Magen-Darm-Probleme auslösen und Marinaden Zutaten enthalten, die für Hunde unverträglich oder sogar giftig sind. Auch Maiskolben und Grillspieße können zum ernsten Notfall werden. Erfahren Sie, welche Lebensmittel beim Grillen tabu sind, welche Warnzeichen Sie nach dem Fressen beachten sollten und wann Ihr Hund tierärztliche Hilfe benötigt.
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Das Verhalten Ihres Rüden bereitet Ihnen Sorgen? Vielleicht zeigt Ihr Hund verstärkt Dominanzverhalten, neigt zu Streitereien mit anderen Rüden oder ist durch läufige Hündinnen kaum noch ansprechbar. In solchen Fällen wird oft über eine Kastration nachgedacht. Doch eine operative Kastration ist nicht immer der beste oder einzig sinnvolle Schritt. Eine sogenannte chemische Kastration kann eine Möglichkeit sein, das Verhalten Ihres Rüden zeitweise zu verändern, ohne irreversible Maßnahmen zu ergreifen. Doch was genau steckt dahinter?
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