Operationen sind immer ein sensibles Thema, besonders wenn es um Kleinsäuger wie Kaninchen und Nagetiere wie Meerschweinchen, Hamster oder andere Kleintiere geht. Diese Tiere stellen Tierärzte vor spezielle Herausforderungen, da ihre Physiologie und ihre Anatomie sich deutlich von Hunden und Katzen unterscheiden. Doch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung können auch Eingriffe bei Heimtieren sicher durchgeführt werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, was eine OP bei Nagetieren so besonders macht, wie Sie Ihr Tier bestmöglich darauf vorbereiten und welche Nachsorge wichtig ist.

Kleinsäuger und Nagetiere unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von größeren Haustieren:
In unserer Tierarztpraxis legen wir besonderen Wert auf eine sichere und stressfreie Behandlung:
Typische Operationen bei Heimtieren umfassen:
In unserer Praxis wissen wir, wie wichtig Ihr Tier für Sie ist. Daher legen wir besonderen Wert auf:
Fazit: Operationen bei Heimtieren sind mit besonderen Herausforderungen verbunden, die jedoch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung gemeistert werden können. Wenn Sie Fragen zu geplanten Eingriffen haben, stehen wir Ihnen in der Tierarztpraxis Westeremstek jederzeit zur Verfügung. Sprechen Sie uns an – Ihr Tier ist bei uns in den besten Händen.

Der Sommer zieht ein, doch für unsere Vierbeiner kann ein kurzer Aufenthalt im Auto schnell zum Alptraum werden. Einsteigen, kurz etwas im Supermarkt holen — und schon sind die Temperaturen im Innenraum bedrohlich hoch. Selbst bei angelehntem Fenster kann ein Auto zur lebensgefährlichen Umgebung werden. Auch in unserer Region kommen immer wieder Fälle von Hitzeschlag bei Hund und Katze vor. Im Folgenden sind die Faktoren erläutert, die zu solch mitunter lebensgefährlichen Situationen führen können.
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Wellensittiche, Nymphensittiche, Kanarienvögel und Co zählen zu den beliebtesten Heimtieren in Deutschland. Mit ihrem lebhaften Wesen und den fröhlichen Gesängen bereichern sie viele Haushalte – sind aber leider auch sehr anfällig für Krankheiten, die oft lange unentdeckt bleiben. Gerade bei Vögeln gilt: Wer früh erkennt, wenn etwas nicht stimmt, kann Leben retten.
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Viele Kaninchenhalter unterschätzen die Gefahr – doch Myxomatose und RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease) gehören zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten bei Kaninchen. Beide Erkrankungen verlaufen oft sehr schnell und tödlich. Umso wichtiger ist eine konsequente Vorsorge – vor allem durch regelmäßige Impfungen. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum die Impfung so entscheidend ist, wie sich die Krankheiten übertragen und worauf Sie als Halter unbedingt achten sollten.
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Wenn Ihr Tier plötzlich Schwierigkeiten beim Wasserlassen hat oder sich auffällig häufig leckt, kann das auf Harngries hinweisen – eine Erkrankung, die für betroffene Tiere sehr schmerzhaft sein kann. Harngries, auch Blasengrieß genannt, ist eine Vorstufe zu Blasensteinen und kann unbehandelt ernste gesundheitliche Folgen haben. Doch mit der richtigen Vorsorge und einer frühzeitigen Diagnose lässt sich das Risiko deutlich minimieren. In diesem Beitrag erfahren Sie, woran Sie Harngries erkennen, welche Tiere besonders gefährdet sind und wie Sie vorbeugen können.
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