Operationen sind immer ein sensibles Thema, besonders wenn es um Kleinsäuger wie Kaninchen und Nagetiere wie Meerschweinchen, Hamster oder andere Kleintiere geht. Diese Tiere stellen Tierärzte vor spezielle Herausforderungen, da ihre Physiologie und ihre Anatomie sich deutlich von Hunden und Katzen unterscheiden. Doch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung können auch Eingriffe bei Heimtieren sicher durchgeführt werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, was eine OP bei Nagetieren so besonders macht, wie Sie Ihr Tier bestmöglich darauf vorbereiten und welche Nachsorge wichtig ist.

Kleinsäuger und Nagetiere unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von größeren Haustieren:
In unserer Tierarztpraxis legen wir besonderen Wert auf eine sichere und stressfreie Behandlung:
Typische Operationen bei Heimtieren umfassen:
In unserer Praxis wissen wir, wie wichtig Ihr Tier für Sie ist. Daher legen wir besonderen Wert auf:
Fazit: Operationen bei Heimtieren sind mit besonderen Herausforderungen verbunden, die jedoch mit der richtigen Vorbereitung und Betreuung gemeistert werden können. Wenn Sie Fragen zu geplanten Eingriffen haben, stehen wir Ihnen in der Tierarztpraxis Westeremstek jederzeit zur Verfügung. Sprechen Sie uns an – Ihr Tier ist bei uns in den besten Händen.

Das Verhalten Ihres Rüden bereitet Ihnen Sorgen? Vielleicht zeigt Ihr Hund verstärkt Dominanzverhalten, neigt zu Streitereien mit anderen Rüden oder ist durch läufige Hündinnen kaum noch ansprechbar. In solchen Fällen wird oft über eine Kastration nachgedacht. Doch eine operative Kastration ist nicht immer der beste oder einzig sinnvolle Schritt. Eine sogenannte chemische Kastration kann eine Möglichkeit sein, das Verhalten Ihres Rüden zeitweise zu verändern, ohne irreversible Maßnahmen zu ergreifen. Doch was genau steckt dahinter?
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Wellensittiche, Nymphensittiche, Kanarienvögel und Co zählen zu den beliebtesten Heimtieren in Deutschland. Mit ihrem lebhaften Wesen und den fröhlichen Gesängen bereichern sie viele Haushalte – sind aber leider auch sehr anfällig für Krankheiten, die oft lange unentdeckt bleiben. Gerade bei Vögeln gilt: Wer früh erkennt, wenn etwas nicht stimmt, kann Leben retten.
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Benny zögert beim Sprung ins Auto. Zuweilen steht er auch gemächlicher auf oder humpelt leicht nach dem Ruhen. Nur ganz kleine Anzeichen sind es, die auf eine Arthrose hindeuten können. Denn meist ertragen Hunde und Katzen einen ansteigenden Schmerz ohne Murren, Lahmen oder andere Auffälligkeiten. Dennoch ist es so wichtig, die Hinweise zu erkennen. Je früher die Entstehung einer Arthrose behandelt wird, desto besser.
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Antibiotika sind in der Tiermedizin ein unverzichtbares Werkzeug zur Behandlung bakterieller Infektionen. Besonders bei Kleintieren wie Hunden, Katzen und Nagetieren kommen sie häufig zum Einsatz, wenn Infektionen bekämpft werden müssen. Doch der Einsatz von Antibiotika ist nicht immer die erste Wahl und sollte mit Bedacht erfolgen, um die Gesundheit unserer Haustiere zu schützen und Resistenzen zu vermeiden.
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